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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Foto von Eva Leichmann
Eva Leichman, Kommunale Suchtbeauftragte
Amt für Soziales und Senioren
Bergheimer Str. 155
69115 Heidelberg
Telefon 06221 58-37952

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Sucht und Suchthilfe

Kommunale Suchtbeauftragte

Eine Suchterkrankung kann jeder Mensch entwickeln, unabhängig vom Alter, Geschlecht, beruflichem oder kulturellem Hintergrund. Von Sucht betroffen sind nicht nur die Menschen, die direkt an einer Abhängigkeit erkranken, sondern auch das Umfeld, also die Kinder, der Partner oder die Partnerin, die Eltern, die Kollegen oder die Kolleginnen und alle weiteren Angehörigen. Man spricht deshalb bei Sucht von einer "Familienkrankheit". 

Damit Menschen, die von Sucht betroffen sind (direkt oder indirekt), Unterstützung erhalten, gibt es ein vielfältiges Beratungs- und Behandlungsangebot. Für die Koordination ist die Kommunale Suchtbeauftragte zuständig. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Netzwerkarbeit und Aufklärung.

Auf dieser Seite können Sie sich über die Heidelberger Suchthilfe, das kommunale Suchthilfenetzwerk und über konkrete Projekte informieren. Außerdem finden Sie hier vertiefende Hintergrundinformationen zum Thema Sucht.

Flyer Suchtberatung in Heidelberg.

Suchthilfesystem Heidelberg

Mit Suchthilfe sind alle Angebote zur Suchtberatung und -behandlung sowie zur Schadensminimierung gemeint. Darunter zählen beispielsweise Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, sowie psychiatrische Behandlungszentren.


Aufgeschlagener Terminkalender.

Das Suchthilfe-Netzwerk

Sucht ist ein Querschnittsthema und Vernetzung ist deshalb besonders wichtig. Das Land Baden-Württemberg fördert hierzu die Einstellung von kommunalen Suchtbeauftragten.


Infobroschüren zu Suchterkrankung.

Wissenswertes zum Thema Sucht

Wann beginnt eigentlich eine Sucht? Welche Formen der Abhängigkeit gibt es? Wie kann ich mich schützen? Wer ist besonders betroffen? Hier finden Sie einige Antworten auf diese und weitere Fragen.


Studierende im Hörsaal.

eCHECKUP TO GO Alkohol

Riskanter Alkoholkonsum, auch unter Studierenden. kann negative gesundheitliche und soziale Folgen haben und zu einer Suchterkrankung führen. eCHECKUP TO GO Alkohol ist ein Präventionsprogramm für Studierende, das allen Heidelberger Studierenden zur Verfügung steht.