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Familienministerin Schwesig besuchte städtische Flüchtlingsunterkunft

Podiumsrunde mit Peter Wegener (Kath. Stadtkirche, Pressereferent), Hubert Herrmann (Geschäftsführer des Caritasverbandes Heidelberg), Ministerin Manuela Schwesig,  Steven und Felix, Maria Herting (Caritasverband, Koordinatorin für das ehrenamtliche Engagement in der Hardtstraße, Moderation) und Bürgermeister Dr. Joachim Gerner (v.l.) (Foto: Michael Stock)
Podiumsrunde mit Peter Wegener (Kath. Stadtkirche, Pressereferent), Hubert Herrmann (Geschäftsführer des Caritasverbandes Heidelberg), Ministerin Manuela Schwesig, Steven und Felix, Maria Herting (Caritasverband, Koordinatorin für das ehrenamtliche Engagement in der Hardtstraße, Moderation) und Bürgermeister Dr. Joachim Gerner (v.l.) (Foto: Michael Stock)

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat am Donnerstag, 20. August, im Rahmen ihrer Sommertour ein Fest in der städtischen Flüchtlingsunterkunft in der Hardtstraße besucht. Die Ministerin lobte das ehrenamtliche Engagement vieler Helfer vor Ort und rief dazu auf, Flüchtlinge in Deutschland weiter willkommen zu heißen. „Hetzern gegenüber müssen wir dagegen klare Kante zeigen“, sagte Schwesig. Mit Bürgermeister Dr. Joachim Gerner tauschte sich Schwesig über Erfahrungen bei der Unterbringung von Flüchtlingen aus. „Wohnraum zu finden, ist eine der größten Herausforderungen. Hinzu kommt die Integrationsarbeit mit den Flüchtlingen, damit sie hier vor Ort schnell Fuß fassen können“, erklärte Dr. Gerner.

Derzeit leben in der Stadt rund 600 Flüchtlinge in Unterkünften der Stadt Heidelberg. Darüber hinaus betreibt das Land Baden-Württemberg eine befristete Notunterkunft zur Erstaufnahme von Flüchtlingen auf dem ehemaligen US-Militärgelände Patrick-Henry-Village.

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