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Begegnungsstätte mit vielen Angeboten

Eine Möglichkeit für Begegnung, Beratung, Begleitung und gemeinsame Aktivitäten bietet die neue Begegnungsstätte für Geflüchtete aus der Ukraine im Erdgeschoss der ehemaligen Julius-Springer-Schule in der Südstadt (Rohrbacher Straße 96 auf dem Schulcampus zwischen Römerstraße und Rohrbacher Straße).

Hier gibt es ein selbstorganisiertes Café mit kostenlosen Getränken und einer kleinen Küche, Spielmöglichkeiten für Kinder in Innenräumen und auf einer abgezäunten Außenfläche, offenes WLAN, räumliche und technische Voraussetzungen für Sprachkurse, Rückzugsräume, Räume für Kursangebote, gemeinsames Singen und andere Aktivitäten.

Angebote in der Begegnungsstätte

  • Sozialberatung durch Natalia Jäger vom Amt für Soziales und Senioren: Montag und Mittwoch von 13 bis 16 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr
  • Begegnungscafé: Montag und Mittwoch von 10 bis 13Uhr sowie Donnerstag von 13 bis 16 Uhr
  • Psychologische Beratung (kein medizinisches Angebot): Termine individuell nach Absprache
  • Sprachkurs für Senioren 55+: Dienstag und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr
  • Tanzkurs für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren: Mittwoch 15 bis 16 Uhr

In Planung sind außerdem ein Integrationssprachkurs der Volkshochschule sowie ein Sport- und Spielangebot für Kinder.

Das Angebot der Begegnungsstätte wird sich je nach Bedarf der Geflüchteten, die dorthin kommen, immer wieder verändern. 
 

Natalia Jäger.

Muttersprachlerin als Ansprechpartnerin vor Ort

Natalia Jäger, selbst aus der Ukraine stammend, ist verantwortliche Ansprechpartnerin vor Ort. Sie spricht neben Deutsch auch fließend Russisch und Ukrainisch, hat Deutsch als Fremdsprache studiert, ist Pädagogin und hat bereits Berufserfahrung als Angestellte in einer Kommune und beim Jobcenter gesammelt. Weitere Unterstützung der Arbeit mit den Geflüchteten vor Ort soll durch Partner in der Flüchtlingshilfe und durch Ehrenamtliche erfolgen.

Ehrenamtliche Unterstützung gesucht

Wer sich in der Begegnungsstätte mit Angeboten ehrenamtlich engagieren möchte, kann sich melden bei: Natalia Jäger, Amt für Soziales und Senioren der Stadt Heidelberg, Telefon 06221 58-38887, E-Mail natalia.jaeger@heidelberg.de.